30.11.2007: 68% der Linzer gegen Moschee-Förderung Weiter
12.11.2007: NEIN zur Großmoschee in Linz Weiter

68% der Linzer gegen Moschee-Förderung

Laut einer - von der ÖVP durch das Meinungsforschungsinstitut Market erhobenen - Umfrage lehnen 68% der Linzer Bürger die Förderung von Moscheebauten durch die öffentliche Hand ab. Darunter sind aus unserer Sicht auch “versteckte” Förderungen zu verstehen.

Alleine die Verpachtung des im Eigentum der Stadt Linz befindlichen Grundstückes zum Preis von einem Euro/m2 an die Moscheebetreiber stellt eine - durch den den Mehrheitswillen der Linzer Bevölkerung - nicht legitimierte Zuwendung dar. Der übliche Pachtzins, den Österreicher zu entrichten haben, ist im Durchschnitt um ein vielfaches höher. Ein trauriges Beispiel dafür, wie wir Österreicher im eigenen Land zu Bürgern zweiter Klasse werden.

26 Reaktionen zu “68% der Linzer gegen Moschee-Förderung”

  1. Thomas Baier

    Ich finde es eine Frechheit wir mit unseren Steuergeldern umgegangen wird und unsere eigene Kultur immer mehr verwässert wird. Ich wäre gespannt was beispielsweise Türken sagen würden, wenn man in Ihrem Land eine katholische Kirche bauen möchte und dafür auch noch eine Förderung aus der Staatskasse beantragt. Jedes Land hat seine eigenen Gesetze und Kultur. Wenn jemand zu uns kommen möchte, dann gerne aber zu unseren Bedingungen. Wenn ich auswandere, muß ich mich auch nach den neuen Landesgegebenheiten richten. Beispiele für “andere Länder andere Sitten” gibt es ja genug. Man hört immer wieder davon, was passiert, wenn man in anderen Ländern deren Gesetze, Kultur oder Religion nicht respektiert. Nur wir Österreicher haben, vielleicht auf Grund unserer Vergangenheit, die Hosen voll und lassen uns auf der Nase herumtanzen, so lange, bis wir in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen haben. So gut wie jedes Land auf diesem Planeten hat da in seiner Vergangenheit schwarze Flecken. An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Politik. Beispiel: Arigona
    Ich würde in der Durchsetzung unserer Gesetze und Kultur genau so hart durchgreifen wie es auch andere Länder tun. Wir haben in unseren eigenen Reihen genug Gesindel, sodaß ich auf zusätzliches gerne verzichten kann. Beispiel Norwegen. Rein kommt nur, wer gebraucht wird, eine Arbeit und Wohnsitz nachweisen kann. Der Leumund muss blütenrein sein. Warum geht das bei uns nicht? Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Norweger eine Moschee bauen und Fördern würden.

  2. Jasmine Bammer

    Wir dürfen mit Sicherheit auch keine Kirche in einem Islamischen Land bauen!!!! Wenn schon, dann gleiches Recht für alle !

  3. shyguy

    Hallo zusammen,

    ich kann mich meinem Vorredner (Schreiber) nur anschließen. Der Grund, warum bei uns im schönen Österreich alles was Ausländerpolitik angeht verwässert wird, ist das noch immer vorhandene Vorwerfen der schlimmen Zeit zwischen 1938 bis 1945. So lange da nicht Ruhe einkehrt, werden wir immer, wenn wir etwas “ausländerfeindliches” wie etwa den Fall Arigona anhängig haben, als Nazi angesehen werden. Unsere eigenen Politiker sind scheinbar daran interessiert, die Nachwehen des 2. Weltkrieges nie zum Verstummen zu bringen - und es ist immer die Opposition - ganz gleich welche Partei das grade ist. Es ist ja üblich, das Wort Opposition wörtlich zu nehmen und gegen alles zu sein, was die anderen meinen. Egal ob es gut ist oder schlecht. Anmerken möchte ich, dass ich absolut nichts gegen Ausländer habe. 19 Jahre meines Lebens habe ich mit etlichen türkischen Staatsbürgern gearbeitet - für die Meisten würde ich meine Hand ins Feuer halten. Das sind allerdings lauter in unsere Gesellschaft integrierte Menschen. Wie sie ihren Gott nennen ist mir da egal. Als Trauner habe ich die Zeit der Moscheenproblematik in unserer Stadt hautnah miterlebt, diese wurde geschlossen und dann abgerissen. Dagegen sind natürlich die Grünen angerannt, hatten aber schlussendlich keine Chance.

  4. Markus Feuerhuber

    Also besser hätte man es nicht sagen können, wie der Gegner Thomas von oben. Aber wie gesagt, finde es auch total daneben, daß für nichts Geld da ist und überall wird gespart, damit wir in ÖSTERREICH eine fremde Kultur unterstützen. Für das wäre Geld da??? Irgendetwas ist da wohl falsch ODER???
    Wenn einer in der Türkei so ein Projekt starten möchte, der würde auf Nimmerwiedersehen verschwinden! So schauts nämlich aus und wir Österreicher lassen alles mit uns machen - zumindest bisher. Aber jetzt wird es Zeit, daß wir solche Geldverschwendungen verhindern: Darum wehrt euch alle!!!
    Den eines muss gesagt werden: Es ist jeder “Ausländer” freiwillig in Österreich - keiner wird gezwungen und wenn einer seine Moschee vermisst, dann muss er in seine Heimat! Auf Wiedersehen.

  5. Thomas Wiesinger

    ?????????
    Sprachlos

  6. huber

    Ich bin sprachlos darüber, wie mit unseren Steuergeldern verfahren wird. Ich frage mich, wie weit die “Nächstenliebe” für “fremde Kulturen und Einwohner” in unserem Land noch gehen soll?! Denke, da werden schon die Richtigen dafür kassieren bzw. ihren Vorteil daraus ziehen, sonst würden solche Fragen/Projekte nicht im Raum stehen. Ich finde es in Ordnung, wenn sich jemand bei uns niederlassen möchte, unter der Voraussetzung sich zu integrieren. Das heißt für mich, sich den Gegebenheiten des jeweiligen Landes anpassen (Sprache, Wirtschaft, Verständnis für Kultur, Interesse am Gesamten, etc.). Solche dinge sollten eigentlich selbstverständlich sein. Leider wird man tagtäglich vom Gegenteil überzeugt, zumindest von der Masse vom Ausländeranteil. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, Menschen, die sich sehr wohl bemühen, die dahinter sind, jedoch leider oft mit anderen, die keinerlei Respekt uns gegenüber zeigen, in einen Topf gesteckt werden. Damit sind wir beim thema: Ich empfinde es als “respektlos” von unseren Politikern, die solche Dinge mit unseren Geldern unterstützen/befürworten, uns vor vollendete Tatsachen stellen. Denn in erster Linie sollte “immer” das Wohlergehen des eigenen Volkes stehen, aber anscheinend sind unsere Gelder besser in diversen Projekten investiert, als z.B. für Familien oder Menschen zu sorgen, die Tag für Tag ein Leben an der Armutsgrenze bewältigen müssen. So ein “Bau” ist eine große Entscheidung, bei der man sehr wohl die meinung des Volkes miteinbeziehen muß, da dieser auch Konsequenzen mit sich bringt, mit denen WIR konfroniert werden. Für mich persönlich wäre Linz z.B. in Zukunft als Wohnort hinfällig. Ich denke da vorallem an unsere Kinder, denen ich unsere Kultur weitergeben möchte, was uns wahrscheinlich in Zukunft ziemlich schwer fallen wird, da wir schön langsam zur Minderheit in unserem eigenen Land werden. Ich möchte mich vorallem bei den Entscheidungsträgern bedanken, daß ich mir um die qualitative Schulausbildung und Wohlergehen meines Kindes ernsthaft Sorgen machen muß, da ohnehin in vielen Klassen der Ausländeranteil größer als der Inländeranteil ist, und sie mit einem solchen Projekt mal wieder einen draufsetzen. Dafür, daß ich als Arbeitnehmer und somit Steuerzahler ständig durch solche “Aktionen” in den Arsch (Verzeihung für den ausdruck) getreten werde, was sehr wohl Auswirkungen auf MEIN alltägliches Leben hat. Dafür daß unsere Ängste mit Füßen getreten werden, und wir sogar tief dafür in die Tasche greifen müssen. VIELEN lieben Dank, an die “Damen und Herren” Entscheidungsträger, für die WIR ironischerweise auch noch die “Gehälter” bezahlen. - IHR seid kaum zu toppen. ;o)

  7. Gmeiner

    Ich finde es eine bodenlose Frechheit und kann mich den Vorschreibern nur anschliessen. Zudem habe ich es satt, dauernd auf irgendwelche fremden Kulturen und deren Individuen Rücksicht zu nehmen.

  8. Bianca

    Also ich schließe mich der oben angeführten Meinungen an. Ich finde es auch eine absolute Frechheit, wie mit unseren Steuergeldern umgegangen wird und dazu kommt eben auch noch, dass kein Ausländer gezwungen wird, hier in Österreich zu bleiben! Ich wünschte es würde mehr auf die Österreich Rücksicht genommen werden und nicht immer auf die Ausländer. Dazu kommt noch, dass sich die Ausländer nicht den Österreichern anpassen müssen, sondern - es wird nicht mehr lange dauern - wir uns den Ausländern anzupassen haben. Das kann doch nicht wirklich die Zukunft sein?!

  9. Tommy

    Ich bin auch der selben Meinung wie die Meisten oben Angeführten. Hier aber möchte ich euch korregieren, in der Türkei gibt es katholische Kirchen und Kirche und Staat sind strikt getrennt!

  10. No_Islam_Austria

    Hallo liebe Landsleute “österreichischer Herkunft”. Ich finde es sehr positiv, dass endlich viele von unseren Landsleuten aufwachen und gemeinsam eine Aktion gegen solche Vorhaben starten. Es ist fast wie eine “Seuche”, die unser Land schön klein heimsucht, wie ein trjoanisches Pferd, das sich in Windeseile verbreitet. Zuerst dort ein Gebetshaus, dann dort, dann da. In den hinteren Ecken solcher “Gebetshäuser” keimen Zellen des internationalen islamischen Terror, bzw. solch eine Moschee ist “Verteilerhaus” für diverse radikale muslimische Bewegung. Alleine die veröffentlichten Video-Drohbotschaften des Islams sollten uns zu denken geben. Solche Verfasser leben zum Teil schon unter uns, in Deutschland bzw. Österreich - gehen keiner geregelten Arbeit nach, leben von unseren Steuergeldern. Wie aus einem “NEWS - Interview” vor ein paar Wochen zu lesen war… Diese Leute haben ja kar keine Zeit für “westliches Gedankengut”, sie müssen sich nur auf den “heiligen Krieg” konzentrieren und andere nicht radikale Islamisten aufhetzen. Ich hoffe, dass auch wir CHRISTEN in Zukunft näher zueinander stehen und wieder eine starke Gemeinschaft bilden. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr !!!

  11. Birgit

    Ich schließe mich den Meinungen meiner Vorschreiber an und bin strikt gegen den Bau dieser Moschee und somit strikt gegen eine Islamisierung unserer Stadt! Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir in einem islamistischen Land eine katholische Kirche bauen dürften! Die würde doch in der ersten Minute wieder in die Luft gejagt werden. So schauts nämlich aus! Je mehr ich mich mit diesen Themen auseinander setze, umso wütender werde ich! Es ist ein Witz, wie es bei uns in Österreich zugeht! Wir werden förmlich von Ausländern überschwemmt. Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber so wie sich das ganze in den letzten Jahren entwickelt hat, wird mir übel! Wenn ich mir jeden Tag die Zeitung lese, muss ich feststellen, dass der Großteil der Verbrechen von Ausländern verübt wird. Das beginnt schon im Kindesalter. So wie auch vor nicht so langer Zeit, als ein österreichischer Schüler von 14 Nicht-Österreichern, nämlich Serben, Tschetschenen und Albanern, krankenhausreif verprügelt wurde!! Was passiert hier?? Was ist hier los, dass wir uns das gefallen lassen?? Es wird noch so kommen, dass wir in unserem eigenen Land nichts mehr zu melden haben! Darum wird es Zeit, dass wir uns endlich zur Wehr setzen, denn ich möchte, dass auch meine zukünftigen Kinder noch friedlich hier leben können!!

  12. mike

    Heute in Linz, morgen in Wels, übermorgen in Steyr, Gmunden, Rohrbach, Freistadt usw. Nein Danke. Am Besten wäre ein Gesetz, das bauen sowie aus- und umbauen von religiösen Bauten österreichweit verbietet. Dann gäbe es keine Diskusionen, fertig. Kirchen haben wir überall und somt wäre das Thema Moscheen gegessen.

  13. Heinz

    Traurigerweise stelle ich immer wieder fest, daß die meisten Österreicher zwar jammern und durchaus begreifen, wie sich die Islamisierung in unserem Land vollzieht, vor allem wohin uns das alles noch führen wird, aber einfach zu bequem sind, etwas zu unternehmen. Bei der nächsten Wahl sollten die Wähler berücksichtigen, was Parteien und vom Volk gewählte Politiker mit unserem Land machen. Allerdings rein mathematisch betrachtet stellt sich bei den Einbürgerungsquoten der letzen 15 Jahre natürlich die Frage - ob nicht vielleicht doch bald die “neuen Österreicher” das Sagen haben werden und ob dann die “alten Österreicher” noch viel zu lachen haben werden?

  14. Markus

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen! Ich bin strickt gegen den Bau dieser Moschee und einer vom Staat blind beglaubigten Islamisierung! Immer wieder hört man in der Bevölkerung die Meinung, all jene, die sich nicht anpassen können, oder kriminell geworden sich, sollte man doch abschieben. Was wir leider noch nicht behirnt haben, ist, dass diese Meinung ein Widerspruch in sich selbst ist. Wohin sollen wir den diese Leute abschieben, wenn sie, auf Grund unserer ach so liberalen Einwanderungs- und Einbürgerungsgesetzte bereits ÖSTERREICHISCHE STAATSBÜRGER sind! Hallo? Wahrscheinlich werden wir erst wieder wach, wenn es zu spät ist. Es ist mehr als an der Zeit, sich an der Einwanderungspolitik anderer Länder zu orientieren, wo man für den Erhalt der Staatsbürgerschaft zuerst einmal nachweislich eine Arbeit, einen ordentlichen Wohnsitz und die damit verbundene, befristete Aufenthaltsgnehmigung braucht. Erst dann kann man nach Ablauf von 5 Jahren, wohlgemerkt, immer am selben Wohnort gemeldet, mit einwandfreiem Leumund um die Staatsbürgerschaft ansuchen. In der Schweiz kommt noch hinzu, dass im Laufe des Verfahrens auch noch die direkten Nachbarn befragt werden. Diese Befragung ist Pflicht!!! Für jeden Schweizer Staatsbürger. Sollte es dabei zu gerechtfertigten Bedenken kommen, oder der Bewerber z.B. den Wohnsitz innerhalb der 5 Jahre wechseln - Chance vergeben - weitere 5 Jahre warten oder das Land verlassen! In der Schweiz ist das VOLK der Souverän, nicht die Volksvertreter! Wenn wir unsere Gesetzgebung dahingehend anpassen, wird sich das Thema Zuwanderung, Einwanderung, Islamisierung und alle damit zusammenhängenden Themen fast von alleine regeln! Leider sind Herr und Frau Österreicher anscheinend zu dumm, um ihre Meinung bei der nächsten Wahl mit dem Kreuzerl an der richtigen Stelle am Wahlzettel kund zu tun. Statt dessen lassen sie sich immer wieder mit den uralten Themen Pension, soziale Absicherung ect. Angst machen. Im Endeffekt machen unsere “Volksvertreter” doch eh schon lange dass, was sie wollen! Wird Zeit, dass wir uns wehren!

  15. Harald Poech

    Warum soll in Zeiten von allgemeinen Kürzungen von Bugets und Sozialzuwendungen nun Geld für nicht-österreichische oder neo-österreichische Menschen, zu deren Religionszentrum von unseren Steuerleistungen verwendet werden? Gibt es nicht vorher allgemein wichtigere Projekte, die die Zustimmung einer großen Bevölkerungsschicht finden würden? Wie nennt sich unsere Staatsform … Demokratie? Dann sollen unsere “Volksvertreter” bitte auch demokratisch handeln!

  16. zewar

    Was mir auffällt, sind die Vergleiche, ein Kirche in der Türkei zu bauen - dort würde es nicht erlaubt sein. Doch willst oder DARF man die Türkei mit Österreich vergleichen?

  17. omar

    hallo
    Ah ich bin hier geboren und Moslem. Ich möchte zu ein paar Punkten Stellung beziehen: Islamistisches land ist nur teilweise richtig (Saudiarabien). Ich bin überhaupt nicht einverstanden, was dort passiert im Namen meiner Religion: Menschen und speziell Frauen zu unterdrücken (gibt sicher noch ein paar andere Staaten, die das selbe machen). In Jordanien steht neben der Hauptmoschee in Amman auf der anderen Strassenseite eine Kirche und im selben Bezirk gibt es noch weiter 5-6 Kirchen und alle leben friedlich miteinander (war ein jahr dort). Eir könnten von denen dort unten noch viel lernen. Habe mit vielen Christen dort auf der Uni gesprochen (ja die dürfen dort auch studieren :-) und die verstehen die Christen in Europa überhaupt nicht - nach deren aussage). Dort ist es kein Problem für sie, uns zum Ramadan zu gratulieren und einen fruchtbaren nährboden für Verständnis zu bilden. Ich weiss, dass in den Medien viel über Islamismus gebrabbelt wird und viele “Experten” sich darüber unterhalten. Nur wieviel ist das Wert, wenn ein “Europäer” sich über Islamismus auslässt oder würdet ihr einem “Araber” glauben, der sich über den Katholizismus und deren Fanatismus auslässt. Ich glaube nicht. Was ich hier sehe, sind Menschen die Angst haben und das verstehe ich auch. Ich hätte es vielleicht auch, wenn ich an eurer Stelle wäre. Nur ich verstehe beide seiten (zwar nicht immer) aber meistens. Als “Mixture” zwschen Abend- und Morgenland war es nicht immer leicht, als “Islamtschusch” in der Volksschule beschimpft zu werden aber ich habe meinen Weg gemacht hier und jetzt. Ich bin gegen jeglichen Fanatismus, da er jegliches rationales Denken auf eine rein emotionale Ebene bringt und damit rein zerstörerisch wirkt und das auf beiden Seiten. Ich bin kein Mensch der die Augen vor einer Gefahr verschliesst und den Kopf in den Sand steckt, aber auch nicht jemand, der nur auf Wickel aus ist und das zu jedem Preis. Ich kann diese Hobbyrassistenmeinungen einfach nicht ausstehen wie z.B. von Birgit “Wir werden förmlich von Ausländern überschwemmt. Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber so wie sich das ganze in den letzten Jahren entwickelt hat, wird mir übel!” Entweder ich bin ausländerfeindlich, oder nicht. Such es dir bitte aus. Diese Heuchlerei, bei der wird mir übel. Diese Mentalität “mein Nachbar der Dragan ist ok, aber der Rest sind deppate Tschuschen” ist einfach nur peinlich. Das Problem ist meiner Meinung nach, dass die Fundis (damit meine ich islamische, christliche, usw.) einfach meinungsbildend geworden sind und mit den Ängsten der Menschen spielen. Wir sind wir, wir sind die Besten und die anderen sich schlecht, ungläubig usw. Unter meinem Propheten haben alle Religionen gemeinsam gelebt. Ah ja jetzt kommt sicher: die Christen mussten ja zahlen, ja mussten sie, aber wisst ihr jeder moslem muss Zakat zahlen, das ist die Armensteuer. Und die “Kopfsteuer” der anderen Religionen war genauso hoch wie die Zakat. Gleiches Recht für alle. Das ist meiner Meinung nach fair, weil ohne dem wären ja andere bevorzugt behandelt worden und es wäre zu Reibereien gekommen. Und Kopftuch ist nicht vorgeschrieben, dass es heisst, Mann und Frau sollen sich dezent anziehen und ned wie Pinguine herumlaufen. Ich schüttel auch jedesmal den Kopf, weil nicht einmal manche Moslems wissen das. Also wieso solltet es ihr wissen? Nur wird es anders gelebt oder verdienen Frauen in Österreich mehr als Männer: Nein 15 - 30% weniger und dagegen bin ich. Es herrscht überall ein Patriachat. Zuletzt ein Rat: Bitte besser informieren oder nicht darüber reden. Und zuletzt: Leben und leben lassen!

  18. Michael D.

    Stimmt!!! Österreich darf man mit der Türkei nicht vergleichen, und ich kann nur sagen welch ein Glück!!! Ein Haufen Leute, die für ihren “GOTT” sterben würden und sogar für den Glauben töten braucht die Welt nicht. Willkommen im 21.Jahrhundert!

  19. Ratzi

    Von Österreich zum Abendland! Gute Nacht.

  20. Adamotto

    Eine Frage an Herrn Omar! Die Al Azhar-Universität in Kairo wird Ihnen sicher bekannt sein und auch die Tatsache, daß sie eine der wichtigsten Bildungsstätten der islamischen Welt ist. Der “Rat der Religionsgelehrten” dieser Unviersität hat jenen Moslems, die bei der illegalen Einreise nach Europa ums Leben kommen den Status von “Märtyrern” für die Ausbreitung des islamischen Weltreiches verliehen! Sollen wir das wortlos zur Kenntnis nehmen und hier den Bau von Großmoscheen mit Steuergeldern fördern??? Bitte hören Sie mit dem Schönreden der Probleme mit maßgeblichen Führern Ihrer Religionsgemeinschaft und deren Gefolgsleuten auf!

  21. foobar

    Meine Meinung zum Moscheebau:
    Religion sollte strikt vom Staat getrennt sein. Daher finde ich, dass KEINE religiöse Einrichtung (egal ob wie in diesem Fall Moschee oder aber auch eine christliche Kirche) irgendeiner Art mit Geldern vom Staat oder staatlichen “Vergünstigungen” finanziert/gefördert werden sollte. Daher denke ich, der Moscheebau in Linz sollte zwar keine Förderungen vom Staat erhalten, aber natürlich gestattet und von den Einwohnern respektiert werden.

    Glauben ist Privatsache! Wer sind wir, dass wir anderen Menschen verbieten einen Ort zu schaffen, an dem sie ihren Glauben nachgehen können? Begründungen wie “eine Kirche darf man da und dort auch nicht bauen” oder “diese Moscheen sind doch nur Brutstätten für Terroristen”. Das ist Blödsinn, ein Ausländer mit islamischem Glauben ist nicht gleich automatisch ein Terrorist. Und wenn es anderswo nicht erlaubt ist Kirchen aufzustellen, sollten wir uns gerade daran doch kein Beispiel nehmen sondern es besser machen!

    Meine Meinung zum Thema allgemein:
    Alle Menschen sind gleich und haben es verdient mit Respekt behandelt zu werden!
    Nur weil es kriminelle Ausländer gibt sind nicht gleich alle Ausländer kriminell!
    Nur weil jemand einen anderen Glauben hat, ist er nicht gleich radikal oder gar ein Terrorist.
    Nur weil etwas oder jemand anders ist als man selbst, muss man nicht davor Angst haben!
    Denn mit dieser Angst liebe Leut’ verschaffen sich gewisse Politiker denen selbst eh nix heilig ist Wählerstimmen und Popularität. SOWAS finde ich fragwürdig und vor allem gefährlich und nicht den Bau einer Moschee.

  22. helmut

    Moscheenbau für eine Religion, die dies nur am Rande ist. Erklärtes politisches Ziel, Weltherrschaft des Islam und Macht auszuüben über alle, auch Andersgläubige. Durch die Erniedrigung und Verfolgung, Bekämpfung und Tötung Andersgläubiger wird ein neuer Rassismus begründet. Die Demokratie kann man abschreiben, weil die Gewalt nicht mehr vom Volke ausgeht, sondern vom Koran, auch ein Rechtsystem wird verordnet. Solange diese Fragen nicht geklärt - und den besagten Koranvorschriften nicht abgeschworen wird, kann es keinen Moscheebau geben …

  23. helmut

    ISLAM - Keine demokratische Bewegung! Koran ein Buch der Beschimpfung: die Andern sind Lügner, Betrüger, Verbrecher, Heiden, Schweine, Affen und eine Teufelsbrut. Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden (8:55). Wahrlich, als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen Verstand haben (8:22). Ungläubige sind Christen (5:17). Ein Buch der Bedrohung: “Kämpfen und töten” wird in einem fort verlangt, und vorgeschrieben. Wenn sie sich nach einer Belehrung abwenden, ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet (4:69). Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig (9:5). Götzendiener sind Juden und Christen (5:51). Dann ergreift sie und tötet sie wo immer ihr sie findet, denn gegen diese haben wir euch volle Gewalt gegeben (4:91). Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten (8:29). Allah aber will, daß die Wahrheit durch seine Worte vollbracht werde und dass die Wurzel der Ungläubigen ausgerottet werde (8:7). Und jenen, die Gold und Silber horten und es nicht für Allahs Weg verwenden - ihnen verheiße schmerzliche Strafe (9:34). Solange muss gekämpft werden, bis die Religion Allah gehört und die Zakah eine Art Steuer entrichtet wird, nach dem jene den Glauben annehmen mussen. O ihr, die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein. Darum dürfen sie sich nach diesem ihrem Jahr der heiligen Moschee nicht nähern
    Ein Buch der Erniedrigung: Die Erniedrigung ist Ihnen vorgeschrieben und die Armut auch (3:12). Die unser Zeichen leugnen, werden wir Schritt für Schritt erniedrigen, ohne dass sie begreifen wie dies geschieht (7:182). Sie dürfen nur niedere Arbeiten verrichten … Die Verdammnis ist vorgegeben … eine neue göttliche Obrigkeit entsteht, die an Alla und den Gesandten glauben und zwischen ihnen keinen Unterschied machen sind die wahren Gläubigen (4:152) d.h. der Gesandte wird mit göttlichem Flair ausgestattet.
    Ein Buch für Terroristen: Wir werden in den Herzen der Ungläubigen schrecken werfen ihre Herberge wird das Feuer sein (3:151) (11.September) und eine andere Stelle. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab (8:12)! Es gibt keine Stadt, die wir nicht vor dem Tage der Auferstehung vernichten oder der (wir) keine strenge Strafe auferlegen werden. Das ist in dem Buche niedergeschrieben (17:58). Wenn die Lehre des Islam nicht angenommen wird, so wird ihnen der Krieg angesagt (8:29).
    Der Lohn für die, die gegen Alla und den Gesandten Krieg führen soll sein das sie GETÖTET, GEKREUZIGT werden oder das ihnen die HÄNDE und FÜSSE wechselseitig abgeschlagen werden, oder das sie aus dem Lande getrieben werden. Im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil (5:33). Ich denke doch, dass eine Ablehnung des Moscheenbaus auf Grund vorstehender Islamlehre nicht durchgeführt werden darf. Noch dazu finanzieren die “Zielgesellschaft” zum guten Teil dieses Vorhaben. Es kommt mir vor, wie wenn ein Deliquent dem Henker auch noch den Strick finanzieren muss, damit er aufgehängt werden kann …

  24. omar

    Ich rede überhaupt nichts schön und verneine auch nicht das es Probleme gibt! Ganzer Artikel: http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/kh85l4x–m34nh1kzfa8je5&img=&text=&mode=&section=newsletter&channel=nachrichten Nur die Fanatiker sind auf beiden Seiten zu finden. Das finde ich einfach krank und genau das kann man nur mit einem Dialog beheben, da wir ansonsten auf den Clash of Civilisations zurückgreifen müssten und das bringt absolut nichts

  25. xxx

    Nein ich bin gegen eine Moschee in Österreich!

  26. Lukas

    Also meiner Meihnung nach reicht das eh, wenn wir unsere Kirche haben, ich bin dagegen, dass eine Moschee gebaut wird! Das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun aber es reicht eh schon, wenn die Türken in unserem Land leben dürfen! Ausserdem, was wollen die denn noch mehr? Sie nutzen ja auch unsere Asylgelder und das nicht zuknapp.

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Petition: Keine Großmoschee in Linz

STOPP der Errichtung und dem Ausbau von Moscheen und islamischer Zentren in Linz.

NEIN zu einem sichtbaren Zeichen einer islamischen Parallelkultur.

NEIN zu einem islamischen Radikalisierungs- und Rekrutierungszentrum.

NEIN zu einer weiteren Islamisierung unserer Stadt.

JA zu Bürgerbeteiligungen mit verbindlichem Ausgang bei Bauvorhaben, die der Religionsausübung dienen.

Ja, ich mach mit:

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